Trennung und
Scheidung

Schwierige Zeiten und Umbrüche
bedürfen stark ordnender Kräfte







"Im goldenen Schnitt"







Leider bin ich in der Er-
stellung einer Homepage
sehr ungeübt und entspre-
chend langsam. Natürlich
wird es hier weiter gehen.

Einstweilen hier eine
Bilderfolge mit dem Titel:

"Was ein `Alte Herr`wohl
vor hundert Jahren zum
Thema gesagt hätte."

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Oft lösen fehlende Anerkennung, Sicherheit und eine ungewisse
Zukunft grosse Trauer, Angst und Wut aus. Welche Gründe auch immer der Trennung zugrunde liegen, die Situation hat etwas unwirkliches, und, besonders für den Teil, der diese Entwicklung nicht wollte, etwas sehr bedrohliches an sich.

Die Mediation kann helfen, wieder festen Boden unter den
Füssen zu bekommen.

Dies beginnt damit, dass die Betroffenen (allein durch das Ver-
fahren) davon befreit werden, sich sofort in die Lösung der
Probleme stürzen zu müssen. Dass dies sinnvoll ist, zeigt
schon die Tatsache, dass der bisherige Weg nicht zum Erfolg geführt hat.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass es keine Patentrezepte
für die leichte Abwicklung einer Trennungssituation gibt.
Das Einzige, was diese Situationen gemeinsam haben, ist eben
die Trennung. Alles andere, was damit zusammen hängt, sei es
die finanzielle Situation, oder das emotionale Befinden, ist
für jeden Beteiligten individuell sehr verschieden.

Gerade deshalb ist die Mediation in diesem Bereich besonders
geeignet, denn sie schafft weite Handlungsspielräume und auch
emotionale Entwicklungsmöglichkeiten, an die die Beteiligten
vorher nicht haben denken und auch nicht glauben können.

Das Verfahren schafft Ordnung in die Wirrnisse der Umstände
und Gefühle und beginnt deshalb, wenn nötig, mit der Herstel-
lung der Gesprächsfähigkeit. Dies ist am leichtesten zu be-
wältigen, indem man zunächst über Dinge spricht, die
emotional nicht zu sehr belastend sind, weil sie mit den Lösungen selbst nichts zu tun haben, sondern nur den Weg dorthin ebnen.

Nach diesem ersten Schritt entsteht schon eine Struktur, die
mehr Sicherheit gibt, denn dann weiss man (zumindest vorläu-
fig), über was man in welcher Reihenfolge sprechen will.

Der jetzt geschlossene Eingangsvertrag schafft Übersicht.

Dem steht natürlich nicht entgegen, dass auch schon hier
dringend erforderliche (Übergangs-)Regelungen getroffen
werden können.